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Nationale und internationale Mobilitätsprogramme

Du denkst an einen Studien- oder Praktikumsaufenthalt außerhalb der AHS  im Rahmen deines Studiums? Herzlichen Glückwunsch dazu! Im Folgenden findest du alle Informationen, die dir in deiner Planung weiterhelfen. Wie auch immer dein Projekt aussehen mag, wir sind da, um dir zu helfen.

Das Erasmus-Büro mit Sandra Kringels und Xavier Hurlet zentralisiert, ermutigt und erleichtert die nationalen und internationalen Initiativen der Studenten und Dozenten an der AHS.

 

Sprechstunden des Erasmus-Büros:

Jeden Montag von 10:30 bis 13.30 Uhr
Jeden Freitag von 10:30 bis 13:00 Uhr

 

Ausland

ERASMUS+:

Brevet-Studierende können während drei Wochen ihre klinische Unterweisung in einem der europäischen Länder durchführen.
Bachelor-Studierenden können in einem der europäischen Länder studieren (zwischen 3 und 12 Monaten) oder ein Praktikum absolvieren (zwischen 2 und 12 Monaten).

Die AHS möchte die Mobilität der Studierenden auf internationaler Ebene fördern und mittels des EU-Mobilitätsprogrammes ERASMUS+ eine finanzielle Studienbeihilfe gewährleisten. (Die Deutschsprachige Gemeinschaft stellt ebenfalls eine Studienbörse bereit.) Der Auslandsaufenthalt soll den Studierenden ermöglichen, in anderen europäischen Ländern Erfahrungen zu sammeln und deren Studien- sowie Praktikumsangebote sprachlich, kulturell und vor allem fachlich zu nutzen. Dieser Aufenthalt soll die Studierenden ebenfalls bereichern, indem sie zu qualifizierten, aufgeschlossenen und international erfahrenen Fachkräften herangebildet werden.

Inland

Erasmus Belgica (ERABel) ist ein Mobilitätsprogramm, das 2004 nach dem großen Erfolg des Bildungsprogramms Erasmus von den drei Sprachgemeinschaften ins Leben gerufen worden ist und die Mobilität der Hochschulstudierenden im eigenen Land fördert. Die Bachelor-Studierenden können zwischen 3 und 12 Monaten in der französischen oder flämischen Gemeinschaft studieren oder ein Praktikum absolvieren.
Die sprachliche und kulturelle Vielfalt unseres Landes bietet sich geradewegs dazu an, auch in Belgien mobil zu sein und den Europagedanken im Kleinen zu erleben. Die Studierenden erhalten von der Prinz-Philippe-Stiftung und von der Deutschsprachigen Gemeinschaft eine finanzielle Unterstützung.

Bedingungen zum Erhalt einer Studienbeihilfe zur Teilnahme am ERASMUS+ - oder Erabel-Programm:

  • Regulär eingeschriebener Student an der AHS oder frisch diplomierter Student sein,
  • den Anforderungen des Dozentenrates genügen (Notenminimum, erforderlicher Praxisnachweis),
  • einen Antrag mit Motivationsschreiben per Mail an das Erasmus-Büro und an die Fachbereichsleitung senden am Anfang des Semesters, das dem Auslandsaufenthalt vorangeht,
  • die benötigten und vom Erasmus-Büro ausgestellten Dokumente in der vorgegebenen Zeitspanne einreichen,
  • die Studenten-Charta zur Kenntnis nehmen.

Mobilität der Dozierenden

Die AHS fördert in dieser Hinsicht auch die Dozierenden. Im Rahmen des EU-Bildungs- und Mobilitätprogramms ERASMUS+ können AHS-Dozierende selbst mobil sein und an einem Austausch mit einer Partnerhochschule oder –universität teilnehmen, an einer Weiterbildung bzw. Hospitation im Ausland teilnehmen oder als Gastreferent in der EU tätig sein. Ausserdem kann die AHS im Rahmen dieses Programms strategische Partnerschaften mit anderen Institutionen bilden. Das EU-Bildungsprogramm und die AHS unterstützen:

  • Lehraufträge: Der Lehrauftrag kann von 2 Tagen bis 2 Monaten dauern. Die Erasmus+-Dozierendenmobilität bietet die Möglichkeit, die eigene Lehrerfahrung zu bereichern, Kontakte zu vertiefen, weitergehende Kooperationen einzuleiten und das Lehrangebot der AHS zu internationalisieren.
  • Teilnahme an Weiterbildungen: Gefördert werden Hospitationen, Teilnahmen an Workshops und Seminaren, die höchstens 2 Monate dauern. Der Dozier soll durch Workshops alternative organisatorische, inhaltliche und prozessuale Lösungen des eigenen Arbeitsfeldes kennen lernen und durch den Austausch von Erfahrungen, Ideen für die eigene berufliche Praxis und Entwicklung zu erlangen.
  • Strategische Partnerschaften: Hierbei geht es um grenzüberschreitende Zusammenarbeit von zwei oder mehreren Akteuren, die dazu dient, einen langfristigen und positiven Nutzen für Organisationen, die einzelnen Teilnehmer und die Politik zu erreichen. So könnten derartige Kooperationen beispielsweise Innovation und Austausch guter Praxis, sowie einen sektorenübergreifenden Austausch fördern. Partnerschaften können sowohl mit ausländischen Hochschulen als auch mit allen öffentlichen und privaten Einrichtungen und Organisationen Sekundarschulen, Erwachsenenbildungseinrichtungen, Unternehmen, Jugendgruppen und vielen mehr eingegangen werden.

Gaststudierende

Du möchtest einige Wochen oder Monate an der AHS studieren oder deine praktischen Kompetenzen vertiefen in angegliederten Bildungseinrichtungen oder Krankenhausabteilungen, dann melde dich bei der Fachbereichsleitung: info@ahs-dg.be

Die Vorlesungsverzeichnisse der Abteilungen Bildungswissenschaften und Gesundheits-und Krankenpflegewissenschaften findest du unter
www.ahs-dg.be/Ausbildungen

Die AHS kooperiert mit ERABel und empfängt ständig Erasmus+ Studierende. Für alle Informationen und Dokumente wenden Sie sich bitte das Erasmus-Büro der AHS, das auch ist bei der Wohnungssuche behilflich ist.

Allgemeine Informationen über Möglichkeiten europäischer Bildungs- und Mobilitätsprogramme finden Sie auf der Seite des Jugendbüros weiter unten unter "weiterführende Links".



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Adressen und Ansprechpartner
Mareike Lennertz
ERASMUS Büro AHS
erasmus@ahs-dg.be
weiterführende Links
ERASMUS+
Downloads
Erasmus-Bericht Bern 2015 3. BAC
pdf 0,36 MB
Erasmus-Bericht Wien 2015 3. LP
pdf 0,28 MB
Erasmus-Bericht Wien 2015 3. BAC
pdf 0,1 MB
Erasmus – Berlin Hans Robyn 3. BAC
pdf 0,05 MB


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