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Kompetenzsäulen


Kompetenzen im Studienbereich Krankenpflege

Die Ausbildung richtet sich nach den Vorgaben des Krankenpflegeprofils gemäß dem Königlichen Erlass Nr. 78 vom 10. November 1967 über die Ausübung der Gesundheitsberufe.
Kompetentes pflegerisches Handeln basiert auf den Erkenntnissen der Natur, biomedizinischen Wissenschaften, Human- und Sozialwissenschaften, namentlich der Pflegewissenschaft, auf ethischen Grundsätzen des Berufs und auf der persönlichen Entwicklung des Krankenpflegers. Ebenso sind manuelle Geschicklichkeit und Erfahrung
von Bedeutung.

Die Erstausbildung zum Krankenpfleger wird in einer Weise organisiert, die es dem Schüler beziehungsweise Studenten ermöglicht, nachfolgende Kompetenzen zu entwickeln:

  • eine professionelle, verantwortungsbewusste Pflege erbringen, die zur Erhaltung, Besserung oder Wiederherstellung der Gesundheit beiträgt sowie Beistand bei Behinderung oder Sterben leistet;
  • mit den Klienten, bei denen es sich um Einzelpersonen mit ihren Angehörigen, Familien und Gruppen handeln kann, eine professionelle Beziehung in Hinsicht auf das Pflegeprojekt aufbauen;
  • den Klienten im Verwaltungsprozess seiner Gesundheitsprobleme begleiten sowie primäre, sekundäre, tertiäre und quaternäre Prävention entwickeln und Gesundheitsrisiken eventuell vorbeugen;
  • Gesundheitspotentiale des Individuums und des Kollektivs fördern;
  • reflektiert handeln und die Praxis evaluieren, um Handlungen angepasst zu gestalten und zu konzeptualisieren;
  • die pflegerische Betreuung zum Wohle des Klienten im interdisziplinären Team koordinieren und diese als integralen, kontinuierlichen Prozess gestalten;
  • bei der Entwicklung neuer Pflegeprogramme und bei der Beteiligung an Projekten in Pflege- und interdisziplinärer Forschung mitarbeiten;
  • Praktikanten und Kollegen bei der Ausführung der festgelegten Aufgaben und Funktionen begleiten und unterweisen;
  • eine eigenständige Rolle im multidisziplinären Team übernehmen und Programme in den Bereichen der Gesundheitsförderung, der Prävention und der Grund- und Behandlungspflege gestalten, koordinieren und umsetzen;
  • einen Beitrag zur Gesundheitspolitik und zum Gesundheitssystem leisten;
  • die Pflegequalität im Arbeitsbereich überwachen und fördern;
  • eine aktive Rolle bei der Weiterentwicklung des Berufs übernehmen und die eigenständige professionelle Identität festigen.

 



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