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Kooperationen

Freundschaftlich verbunden sind wir mit der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen in der Schweiz. Unter anderen beteiligen sich die Studenten der Bildungswissenschaften gemeinsam mit Studenten der PHSH an Vorbereitungswochen in der Provence zwecks Erhalt des erforderlichen Nachweises der französischen Sprache (DELF). Im Jahr 2007 wurde ein umfassendes Kooperationsabkommen zwischen der AHS und der PHSH unterschrieben.

Eine weitere enge Kooperation findet mit der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik in Zürich statt. Seit 2009 werden Kurse und Zusatzausbildungen gemeinsam mit Dozenten der HFH im Bereich der Förderpädagogik ausgearbeitet und erteilt. In diesem Zusammenhang arbeitet die AHS seit 2010 auch verstärkt mit der EDIFF (éducation différenciée) in Luxemburg.

Im Bereich Gesundheits-und Krankenpflegewissenschaften besteht eine enge Kooperation zwischen den Hochschulen und anderen Bildungseinrichtungen in den verschiedenen Regionen der Euregio Maas-Rhein.

Die Autonome Hochschule ist Partnerschule des Pôle mosan.

Nationale und internationale Projekte der AHS

Alle Studiengänge der AHS, der einzigen deutschsprachigen Hochschule in Belgien, sind den ECTS-Normen entsprechend in Modulen über sechs Semester verteilt.Hochschulstudenten aus Belgien und aus dem Ausland, die ein Studium mit Bezug zur allgemeinen Pädagogik, zur Primarschullehrer-, Kindergärtner- oder Krankenpflegerausbildung machen, haben die Möglichkeit, einen Teil ihres Studiums an der AHS in Eupen zu absolvieren.

Auch die Studierenden der AHS können ihr Studium durch einen Aufenthalt in Belgien oder im Ausland ergänzen. 

Laufende Projekte: 

Erasmus Belgica

Der Prinz-Philippe-Fonds unterstützt die Mobilität der Hochschulstudenten zwischen den Gemeinschaften Belgiens. Studenten der flämischen und französischen Gemeinschaften ist ein dreimonatiger Aufenthalt mit Teilnahme am Unterricht in der AHS entsprechend den ECTS-Normen möglich. Die Bedingungen zur Teilnahme an einem Semester im Rahmen des Erasmus -Belgica- Programms sind in der AHS und bei der entsendenden Hochschule erhältlich.

Leonardo Da Vinci Programm

Entsendung von Studierenden in der beruflichen Erstausbildung

Das gemeinschaftliche Aktionsprogramm in der Berufsbildung SOKRATES/LEONARDO DA VINCI unterstützt finanziell in jedem Jahr die Studierenden, die ein Auslandspraktikum absolvieren möchten und dadurch in ihrer beruflichen Ausbildung durch länderübergreifende Erfahrungen bereichert werden. Die Studenten des Fachbereichs Bildungswissenschaften (Primarlehrer- und Kindergartenausbildung) können gegebenenfalls ein dreiwöchiges Praktikum in einer Bildungseinrichtung ihrer Wahl im europäischen Ausland absolvieren Studierende des Fachbereichs Gesundheits - und Krankenpflegewissenschaften haben die Möglichkeit zu einem aktiven berufsorientierten Praktikum im Ausland.

Der Fachbereich Gesundheits-und Krankenpflegewissenschaften der AHS ermöglicht ausländischen Studenten einen praxisbezogenen Aufenthalt im Rahmen des Leonardo-Programms in Eupen.

 

Prinz-Philippe-Fonds - Trialog

Zwischengemeinschaftlicher Austausch für Hochschulen.

 
 
 

Um einander begreifen zu können, muss man einander kennen. Dieser Gedanke bildet die Grundlage des Programms ‘Trialog’ des Prinz-Philippe-Fonds. Im Rahmen dieses Programms wird der Austausch von Hochschulstudenten (nicht Universitätsstudenten) zwischen den drei belgischen Gemeinschaften finanziell unterstützt. Durch einen Aufenthalt an einer Hochschule in einer anderen Gemeinschaft lernen die Studenten deren Hintergrund besser kennen und ihn respektieren. Sie machen Bekanntschaft mit einer vertrauten und doch so andersartigen Kultur, sie üben sich in der Sprache des anderen Landesteils und sie knüpfen dauerhafte Kontakte mit Menschen jenseits der Sprachengrenze. Dadurch eröffnet "Trialog" neue Pespektiven und trägt zu einem besseren Verständnis zwischen den Belgiern der einzelnen Gemeinschaften bei.

(aus dem Programm des Trialog-Projektes)

 
 

Studienwoche/Intensivaustauschwoche für Krankenpflegestudenten und Gesundheits- und Krankenpflegeschüler der Euregio Maas-Rhein 

Die internationale Austauschwoche, jährlich organisiert und 2010schon zum 21. Mal durchgeführt, ermöglicht es, eine permanente Kooperationsstruktur für die Gesundheits- und Krankenpflege zwischen den Hochschulen und den anderen Bildungseinrichtungen zu fördern und zu erhalten, sowohl für den theoretischen als auch für den praktischen Unterricht.

Hinzu kommt, dass im Rahmen des Bolognaabkommens und der Erasmusprojekte die Mobilität der Studenten und Dozenten weiterentwickelt und verbessert wird.

Somit kann diese jährliche Austauschwoche auch weiterhin als Basis für die zukünftige Kooperation zwischen den Hochschulen angesehen werden.

Teilnehmende Hochschulen und Krankenpflegeschulen:

 

Haute Ecole de la Province de Liège

Provinciale Hogeschool Limburg

Hogeschool Zuyd – Faculteit Verpleegkunde

Schule für Kranken- und Kinderkrankenpflege St. Marienhospital, Hospitalstr. 44, D 52353 Düren

Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Luisenhospital, Boxgraben, D 52066 Aachen

Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Marienhospital, Zeise 4, D 52066 Aachen

Das Hauptziel dieser Intensivwoche ist es, den 50 Krankenpflegestudenten und 8-10 Dozenten aus den verschiedenen Regionen der Euregio Maas-Rhein den Austausch von Informationen über ihre Ausbildung, ihre Berufsausübung und über ihre Region zu ermöglichen. So sollen die Menschen sich gegenseitig intensiv kennen lernen, um möglichst viel über die verschiedenen Kulturen, die berufliche Situation und die verschiedenen Sprachen zu erfahren.

Durch die Arbeit in fünf Arbeitsgruppen, in denen die Studenten möglichst selbständig z. B. über Gruppenarbeiten ihr Wissen austauschen, soll das Erreichen des Ziels unterstützt werden. Jede Gruppe besteht aus 10 Studenten (je 2 aus jeder Region) und mindestens einem Dozenten als Tutor.

Durch Besichtigungen der verschiedenen Pflegeinstitutionen wird den Studenten die Möglichkeit gegeben, möglichst viel von der Pflegepraxis und von den in der Pflege arbeitenden Personen zu erfahren bzw. Informationen auszutauschen. Die so erworbenen Erfahrungen werden dazu beitragen, die Euregio Maas-Rhein mit ihren Bewohnern besser kennen zu lernen und eventuell eher in Betracht zu ziehen, in einer der anderen Regionen zu arbeiten.

 

 



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Adressen und Ansprechpartner
Sandra Kringels
kringels.sandra@ahs-dg.be
Godelieve Deckers / BW
deckers.godelieve@ahs-dg.be
Cornelia Keutgen
weiterführende Links
Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik in Zürich
Website der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen
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Trialogwoche 2010 in Namur und Eupen
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