Nach zwei Arbeitstagen in Namur konnten die 40 Studenten des diesjährigen Trialogprojektes am heutigen Mittwoch in Eupen begrüßt werden. Nach einem Vortrag über Esstörungen werden sie im Rahmen des Themas "Abhängigkeiten" auch nach Maastricht fahren und dort Einblicke in die besondere Thematik der Drogenabhängigkeit erhalten.
In seiner Begrüßung sprach Direktor Stephan Boemer über den Reichtum, den wir hier in der Deutschsprachigen Gemeinschaft durch unsere Lage an Sprach- und Ländergrenzen haben und würdigte das ganze Projekt Trialog als das Kennenlernen des Nachbarn im eigenen Land.
Ausdrücklich bedankte er sich bei den Dozenten der drei Hochschulen, die diese jährlich stattfindenden Begegnungen der drei Gemeinschaften Belgiens im Rahmen der Krankenpflege ermöglichen. Trialog wird mit Unterstützung des Prinz-Philippe-Fonds durchgeführt. Einen ausführlichen Bericht zum diesjährigen Trialog werden sie in den kommenden Tagen hier lesen können.